Chirurgische Abteilung
Die Chirurgische Abteilung des Evangelischen Krankenhauses Stift Bethlehem gGmbH wird im Kollegialsystem durch zwei Chefärzte geleitet. Zum Ärzteteam gehören weiterhin zwei Oberärzte, vier Fachärzte und ein Ausbildungsassistent.
In der 45 Betten führenden Abteilung werden jährlich ca. 2000 stationäre Patienten mit den verschiedensten chirurgischen Krankheitsbildern behandelt. Im November 2005 wurde unser Ambulantes OP-Zentrum in Betrieb genommen.
Das Leistungsspektrum der Abteilung garantiert in erster Linie die Grund - und Regelversorgung der Bevölkerung, wobei in den zurückliegenden Jahren verschiedene Schwerpunkte entwickelt wurden.
Hier sind insbesondere zu nennen:
Allgemein- und Visceralchirurgie (Chirurgie der inneren Organe wie Magen, Darm, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse, Schilddrüsenchirurgie, Tumorchirurgie, Chirurgie von septischen Erkrankungen u.a.)
Gefäßchirurgie (Operationen bei akuten und chronischen Durchblutungsstörungen mit Wiederherstellung des Blutdurchflusses durch Weidereröffnung der Gefäße oder das Einsetzen von Gefäßprothesen, Krampfaderchirurgie, Anlage von Dialyseshunts u.a.) siehe auch Flyer

- M. Dupuytren
Handchirurgie (Operationen bei akuten Verletzungen mit Sehnen-, Nerven-, Gefäßverletzungen, Knochenbrüche, Infektionen sowie andere Krankheiten der Hand wie z.B. Arthrosen, Nervenengpasssyndrome wie z.B. Karpaltunnelsyndrom, Dupuytren, Tumore)
Unfallchirurgie (Versorgung von Patienten mit akuten, zumeist unfallbedingten Verletzungen der Knochen und Weichteile durch speziell ausgebildete Chirurgen)
Fußchirurgie , in Kooperation mit einem niedergelassenen Kollegen (chirurgische Versorgung von Fußdeformitäten wie z.B. Fehlstellungen von Zehen, Überbeine)
Weiterhin führen wir in Zusammenarbeit mit unseren internistischen Kollegen die Implantation von Herzschrittmachern durch.
Die fürsorgliche und fachgerechte Betreuung unserer Patienten wird auf der Interdisziplinären Frauenstation und unserer chirurgischen Hauptstation gewährleistet.
Fallzahlen 2009
45 Betten
1935 stationäre Patienten







